© Foto: Susanne Schwab, Stadt Amberg

Unternehmer gründen Initiative „Ostbayern sieht Schwarz“

Die Unternehmen Frey, Joska und Garhammer haben sich zusammengeschlossen und die Initiative „Ostbayern sieht Schwarz“ ins Leben gerufen.

Gemeinsam soll dadurch ein Zeichen gesetzt werden und verstärkt auf die bedrohliche Lage der Region hingewiesen werden. Sie fordern: Kitas und Schulen zur Entlastung der Familien zu öffnen, Eine sofortige „Click-and-Meet“-Öffnung aller Einzelhandelsunternehmen und eine Perspektive für Hotellerie, Gastronomie und den gesamten Tourismus der Regionen.

Durch die aktuellen Beschlüsse werfen alle einen Blick auf den 7-Tage-Inzidenzwert 100 und darunter. Das heißt für das grenzgelegene Ostbayern, die aktuell oftmals über dem Wert von 100 liegen, dass sie weit entfernt sind von einer Öffnungsperspektive und Handlungsmöglichkeiten, heißt es.