Sea-Eye: Regensburg bietet Hilfe an

Bereits vor über einer Woche hat die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye 17 Menschen aus den Gewässern vor Libyen gerettet.

Seither wartet das Schiff auf eine Erlaubnis zum Anlaufen eines europäischen Hafens. Die Stadt Regensburg hat angeboten, Flüchtlinge, die sich an Bord des Sea-Eye-Schiffes „Professor Albrecht Penck“ befinden, aufzunehmen.

Bereits im vergangenen Sommer hatte sich Regensburg als erste bayerische Stadt der Seenotrettungs-Initiative der Rhein-Städte Köln, Düsseldorf und Bonn angeschlossen.