Sea Eye kontert Vorwürfe

Italienische Medien haben der Regensburger Seenotrettung Sea Eye vorgeworfen, mit Schleusern zu kooperieren. Jetzt meldet sich Sea Eye zu Wort und weist die Vorwürfe zurück.

Sea Eye unterhalte keinen Kontakt – weder direkt noch indirekt zu Schleusern oder Schleuserorganisationen. Auch dass Flüchtlinge mit Scheinwerfern abgelockt würden, stimme nicht – zudem die meisten Rettungen tagsüber erfolgen. Der Regensburger Verein hilft seit 2015 Menschen, die im Mittelmeer in Seenot geraten. Allein im April haben sie schon rund 7.500 Menschen gerettet.