Prof. Dr. Graichen ist einer von Deutschlands Top-Ärzten

„Im Wettbewerb mit den anderen orthopädischen Zentren und den Knie-Spezialisten aus ganz Deutschland ist es schon etwas Besonderes, diese Auszeichnung zum fünften Mal in Folge zu erhalten“, zeigt sich Prof. Dr. Heiko Graichen nicht ohne Stolz. Der Ärztliche Direktor der Asklepios Orthopädischen Klinik Lindenlohe hält das druckfrische Focus-Sonderheft „Gesundheit – Deutschlands Top-Ärzte“ in Händen. Auf Seite 119 ist er als einziger Oberpfälzer Knie-Spezialist ausgewiesen. „Es ist eine Auszeichnung für unsere qualitativ sehr hochwertige Arbeit, mit der wir die Patienten in der Region optimal versorgen“, ergänzt Lindenlohe-Geschäftsführer Marius Aach. „Es ist ein Teamerfolg und somit eine Auszeichnung für das gesamte Haus“, sind sich beide einig.

Mit weit über 1.200 endoprothetischen Versorgungen pro Jahr ist die Orthopädische Klinik in Lindenlohe mit Abstand das größte Endoprothetik-Zentrum der Oberpfalz und eines der größten in Ostbayern. Das wissen auch die Patienten aus den Großstädten wie Regensburg und Nürnberg sowie den Oberzentren Landshut, Cham und Straubing zu schätzen. In der Fachwelt ist das „Graichen-Knie“ ein Begriff. Erfreulich für die Klinik und Graichen: Durch die fachlich gute Arbeit und die außerordentliche Professur des Mediziners an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität zieht der Ruf auch Patienten aus anderen Bundesländern an.

„Wir werden weiter an uns arbeiten, um immer besser zu werden“, ruft der 54jährige, der 2005 nach Lindenlohe kam, als Motto für die Zukunft aus. Wichtig in diesem Zusammenhang ist für die Klinik auch eine kontinuierliche Patientenbefragung und hier insbesondere die sehr aufschlussreiche Frage „Würden Sie die Klinik weiterempfehlen?“. Eine deutliche Markierung in dieser Spalte der Focus-Sonderausgabe steht für ein klares „Ja“.

Doch nicht nur die medizinische Weiterentwicklung in Lindenlohe ist ein Zukunftsthema, sondern auch der Neubau des OP-Traktes im bisherigen Wirtschaftshof. Unter einem Investitionsvolumen von ca. 24 Millionen Euro entstehen fünf neue Operationssäle auf technisch wie hygienisch höchstem Niveau.

Nach der geplanten Fertigstellung des neuen OP-Traktes einschließlich einer modernen Sterilisationseinheit im Sommer 2018 werden im Anschluss auch der Aufwachbereich und die Überwachungsstation (IMC) modernisiert. Im Sinne der Prozessoptimierung entsteht in diesem Zuge auch eine so genannte perioperative Behandlungseinheit, über die ambulante Eingriffe ohne Kontakt mit der stationären Patientenversorgung versorgt werden können. Die Modernisierung wird aus Eigenmitteln sowie Fördergeldern des Freistaates Bayern finanziert.

Spezialisten erzielen Top-Ergebnisse: Nach diesem Leitsatz arbeiten Ärzte und Pflege an der Asklepios Orthopädischen Klinik Lindenlohe Hand in Hand. Jährlich werden in den Bereichen des vom Ärztlichen Direktor der Klinik Chefarzt Prof. Dr. Heiko Graichen geleiteten und zertifizierten Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung, des Wirbelsäulenzentrum Oberpfalz unter der Leitung von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Konstantinos Kafchitsas und der Sportklinik, geführt von Chefarzt Dr. Markus-Johannes Rueth, über 15.000 Patienten mit Verletzungen am Bewegungsapparat behandelt. Orthopädische Notfälle erhalten in der 24-Stunden-Ambulanz schnelle Hilfe. Mit modernster Ausstattung und innovativen Therapiemethoden hat sich Lindenlohe einen Namen gemacht, der weit über die Grenzen Schwandorfs hinaus reicht. Die Klinik ist als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung ausgezeichnet und damit Teil des Deutschen Endoprothesenregisters; beides Indikatoren für höchste Qualität.