Nach Raub in Regensburg – Tat war nur vorgetäuscht

Mitte August ist ein Mann in Regensburg auf offener Straße überfallen worden.

Der 24-Jährige zeigte den Überfall kurze Zeit später an und erklärte, dass dabei sein Geldbeutel und Handy geklaut wurden.

Jetzt wurde bekannt: Den Raub hat es nie gegeben. Durch die Ermittlungen und erneute Befragung der Beamten erhärtete sich der Verdacht, dass die Tat nicht stattgefunden hat. Am Ende gab der Mann die falschen Angaben zu und führte sie auf zu viel Alkohol zurück.

Den „Erfinder“ erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen Vortäuschen eines Raubes.