KZ-Gedenkstätte führt inklusives Begegnungsprogramm durch

Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg führt zum ersten Mal ein inklusives Begegnungsprogramm durch.

Von Montag an bis zum Freitag werden sich 10 Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinandersetzen. Für die inklusive Begegnung wurden spezielle Arbeitsmaterialien eigens entwickelt. So erschließen sich die Teilnehmer mit Gegenständen, die sie in die Hand nehmen und begutachten können, die Lebensumstände von Häftlingen im KZ Flossenbürg. Das Programm findet in leichter Sprache statt. Das Bildungsmodul wird künftig auch für andere Gruppen, wie beispielsweise Schulen mit sonderpädagogischem Förderbedarf, angeboten.