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KZ-Gedenkstätte arbeitet mit Uni Regensburg enger zusammen

Die Universität Regensburg hat in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg das „Zentrum Erinnerungskultur“ als zentrale Einrichtung der Universität gegründet. Donnerstagnachmittag wird es eröffnet. Vor Ort ist auch Ministerpräsident Markus Söder.

Das Zentrum wird von zwei Säulen getragen: Von der Uni Regensburg als wissenschaftlichem Forschungs-, Lehr- und Begegnungsort und vom konkreten historischen Ort Flossenbürg mit seinem Steinbruch und der zum Teil erhalten gebliebenen Architektur des NS-Konzentrationslagers. Zentrale Aufgabe ist der Wissenstransfer: Heißt also die Zusammenarbeit u.a. mit Museen, Gedenkstätten und Dokumentationszentren.