Konzept für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge

Die Regierung der Oberpfalz erstellt ein Schutzkonzept für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge, wie z.B. Frauen, Kinder und Jugendliche, die sich in Asylunterkünften befinden.

Zwei Gewaltschutzkoordinatorinnen sollen in Regensburg für die Umsetzung sorgen. Die beiden Stellen werden vom Bund jährlich jeweils mit 40.000 Euro gefördert. Das Schutzkonzept soll nach der Erstellung nicht nur in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Regensburger Bajuwarenkaserne und einer Gemeinschaftsunterkunft in der Dieselstraße gelten. Es soll auch auf die Gemeinschaftsunterkünfte in der Oberpfalz und auf das Transitzentrum übertragen und angepasst werden, so Regierungspräsident Bartelt.