Flossenbürg: KZ-Steinbruch wird Teil der Gedenkstätte

Die Tage des Steinbruches im ehemaligen Konzentrationslagers Flossenbürg sind gezählt. Bis 2024 darf hier noch Granit abgebaut werden. Dann endet der Pachtvertrag mit dem Betreiber und der Steinbruch wird Teil der Gedenkstätte. Das berichtet der BR. 

Seit dem Zweiten Weltkrieg hat der Freistaat Bayern das Areal immer wieder verpachtet. Auf dem Gelände befinden sich auch Gebäude aus der NS-Zeit, die sich allerdings in bedenklichen Zustand befinden. Das NS-Regime hatte das Konzentrationslager im Jahr 1938 angelegt. Etwa 30.000 Menschen kamen dort ums Leben.