Bub bleibt im Treppengeländer hängen

Kurioser Einsatz für die Rettungskräfte Donnerstagnachmittag am Netzaberg in Eschenbach. Das Ganze lief fast ab wie bei Michl aus Lönneberga. Bloß bei dem steckte der Kopf in der Suppenschüssel. Aber jetzt mal ganz von vorn!

Ein Kleinkind hatte daheim seinen Kopf durchs Treppengeländer gesteckt und kam nicht mehr heraus. Auch die Eltern konnten dem Jungen nicht helfen. Dann wurden große Geschütze aufgefahren. Die Feuerwehr, das BRK, die amerikanische Militärpolizei und die deutsche Polizei rückten an, um den Buben aus seiner misslichen Lage zu befreien.

Die Feuerwehr hatte schließlich die Lösung – sie entfernte einfach eine Holzsprosse und schon war der Unglücksrabe wieder frei.